SPD Edenkoben

Wir für Euch in Edenkoben!

Mitgliederversammlung 2014

Zwei Frauen an der Spitze ! Bei der Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereines Edenkoben am 30. 01.2014 haben die Mitglieder die Liste für die Stadtratswahl Edenkoben im Mai aufgestellt.

 

Ehrungen

SPD - Edenkoben SPD Edenkoben ehrt langjährige Mitglieder Am Sonntag, den 18. August ehrt die SPD Edenkoben im Rahmen einer kleinen Feierstunde 4 Mitglieder für die langjährige Treue zu ihrer Partei. Als Ehrengast wird Kurt Beck anwesend sein, auch Wolfgang Schwarz, MDL lässt es sich nicht nehmen bei einem solchen Anlass dabei zu sein. Ortsvereinsvorsitzende Gabriele Paulus-Mayer wird über einige Stationen der Jubilare berichten und hebt prägende Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte während der Mitgliedschaft hervor. Die Urkunden werden von Kurt Beck als Ehrenvorsitzender der SPD in Rheinland-Pfalz überreicht. Es werden geehrt: Frau Elisabeth Würfel für 50 – jährige Mitgliedschaft Frau Würfel bezeichnet sich als standhafte, katholische Sozialdemokratin. Von ihren politischen Vorbildern konnte sie Herbert Wehner bei einer Veranstaltung in Edenkoben persönlich kennen lernen. Durch das kommunalpolitische Engagement ihres Mannes Erwin Würfel als 1. Beigeordneter der Stadt Edenkoben und Inhaber der Ehrenbürgerschaft, war sie stets nah am kommunalpolitischen Geschehen und unterstützte die Arbeit im Hintergrund. 25 Jahre lange leitete Sie die Stadtbücherei Edenkoben als wichtige Bildungsstätte. Viele Edenkobener kennen und schätzen Frau Würfel und respektieren diese Lebensleistung. Frau Elisabeth Marschke für 40 – jährige Mitgliedschaft 1973 trat Frau Marschke in die SPD als Briefträgerin bei der Deutschen Bundespost ein. Die Nachbarin, die sie in die Partei führte, wurde von ihr im Alter intensiv bis in den Tod gepflegt. Frau Marschke erhielt dafür 1978 das Bundesverdienstkreuz. Ihr Sohn Heinz und die Schwiegertochter Ursula waren beide SPD Mitglieder und sind leider zwischenzeitlich verstorben. Frau Ursula von Biedenfeld für 40 jährige Mitgliedschaft Der Grund für den Eintritt in die SPD war die Einsicht, dass nicht nur meckern, sondern sich engagieren der richtige Weg sei. Willi Brands Ostpolitik überzeugte die gebürtige Dresdnerin mit Stationen in Varel am Jadebusen und Studium in Reutlingen. Nicht zuletzt wegen des guten Weines zog Frau von Biedenfeld mit Ihrem Mann 1991 nach Edenkoben, wo sie seit 2001 aktiv im Ortsvereinsvorstand tätig ist. Außerdem ist sie bereits in der 2. Wahlperiode Mitglied im städtischen Ausschuss für Kultur und Heimatpflege. Frau Gabriele Träger-Hettinger für 40 jährige Mitgliedschaft Nach Buchhändlerlehre, Studium von BWL und Wirtschaftsdolmetscherin fand Frau Träger-Hettiner ebenfalls 1973 zur SPD. In Paris lernte Sie ihren Mann kennen, mit dem Sie in Beirut als Übersetzerin arbeitete bis der Bürgerkrieg dies nicht mehr zuließ. Von Aschaffenburg fand sie den Weg nach Edenkoben. Ein kritischer Geist, der schon mal mit der Partei haderte, wenn Entscheidungen nicht in ihrem Sinne ausfielen. Als wichtigen Aspekt sieht Frau Träger-Hettinger noch heute, an ihre Überzeugungen zu glauben und nicht aufzuhören, sich auf welche Art auch immer dafür einzusetzen.

 

Jahresausflug

!!! Mit der SPD auf große Fahrt!!! Tagesfahrt - Arzviller - Schiffshebewerk „Unser Fahrplan“ Mit dem Reisebus der Fa.“Striebig“ geht’s am Samstag, den 10. August um 7:30 Uhr am Parkplatz „im Letten“ los. Über Weissenburg - Hagenau - Hochfelden – Saverne erreichen wir gegen 10 Uhr Arzviller Dort werden wir unser Frühstück einnehmen Danach Besichtigung des Schiffshebewerkes Um ca.12:30 Uhr Weiterfahrt zu den Felsenwohnungen von Grauftal mit Besichtigung 14 Uhr Rückfahrt nach Edenkoben über Saverne dort 2 Stunden Aufenthalt mit Gelegenheit zur Kaffeepause Ankunft in Edenkoben ca. 18 Uhr danach gemeinsamer Abschluss

 

Südliche Weinstraße

Landrätin Theresia Riedmaier wiedergewählt Südliche Weinstraße / Metropolregion Rheinneckar - Vorläufiges Ergebnis der Landratswahl am 14. April 2013 ist folgendes: 1. Riedmaier, Theresia Maria (SPD): 21.946 Stimmen, 58,6 Prozent 2. Schenk, Johann-Nicolai (CDU): 13.449 Stimmen, 35,9 Prozent 3. Palmarini, Nikolas Sylvio Frank (FDP): 1.104 Stimmer, 2,9 Prozent 4. Ries, Carsten (PIRATEN): 934 Stimmen, 2,5 Prozent Insgesamt abgegebene Stimmen: 37.980; Wahlberechtigt waren 89.108 der im Landkreis Südliche Weinstraße gemeldeten Einwohner. Die Wahlbeteiligung lag bei 42,6 Prozent. Am Dienstag, 16. April 2013 um 16 Uhr tagt der Wahlausschuss in der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße, um das endgültige amtliche Ergebnis festzustellen.

 

Theresia Riedmaier in Edenkoben

Kurt Beck und Theresia Riedmaier in Edenkoben, viele Bürger mit regem Interesse und gute Gespräche! Weiter so! WIR sind SüW. Edenkoben. Landrätin und Landratskandidatin Theresia Riedmaier lud gestern im Rahmen ihrer Wahlkampfveranstaltungen nach Edenkoben ein. Im Wappensaal hatten sich neben den Wahlkämpfern Thomas Hitschler, Wolfgang Schwarz, Alexander Schweitzer und Kurt Beck, etliche interessierte Personen aus Edenkoben und Umgebung eingefunden, die sich Antworten auf die Fragen “Was hat uns die Landrätin zu sagen, welches sind ihre Themen, wie sollen diese umgesetzt werden”, wünschten. MdL Wolfgang Schwarz, der die Moderation übernommen hatte, sprach kurz die Themen Bildung, Stadterneuerung, Schulen und Wirtschaft an. Realschule plus, Gymnasium und nicht zuletzt die BBS machten den Schulstandort Edenkoben attraktiv. In der Stadterneuerung sei Edenkoben ein gutes Beispiel dafür, was das Land in Zusammenarbeit mit dem Kreis bewerkstelligen könne. So flossen 2012 alleine 600.000 Euro Fördermittel nach Edenkoben. Auch im Bereich Wirtschaft stehe Edenkoben sehr gut da. Schwarz nannte Tenneco, Arcelor Mittal (Stahlverarbeitung) oder auch die neu entstandene Gläserne Bäckerei beispielhaft für Wirtschaftsansiedlungen in diesem Raum. Bevor aber Riedmaier selbst zu Wort kam, äußerten sich SPD-Bundestagskandidat Thomas Hitschler und Ehrenvorsitzender und Ministerpräsident a. D. Kurt Beck. Hitschler, den das Thema Gerechtigkeit besonders umtreibt, sprach die aktuelle Schwarzgeldaffaire an. 130.000 Briefkastenfirmen, 300 Milliarden ins Ausland verschobenes Schwarzgeld: “Ich werde mich vorbehaltslos dafür einsetzen, dass Steuervergehen rigoros geahndet werden müssen”. Er forderte, wie alle Redner und Riedmaier selbst, dazu auf, am 14. April wählen zu gehen. “Es ist heute Abend keine Pflichtübung für mich hier zu sein”, sagte Kurt Beck. “Es ist ein harter Job und sie macht es sich nicht leicht, es ist aber auch Theresias Traumjob”, so Beck. “Gerne und erfolgreich die Arbeit machen und auch einmal, wenn nötig, nein zu sagen, macht eine Führungspersönlichkeit aus”. Beck sprach die guten Arbeitsmarktzahlen im Kreis an, in dem Tourismus und Weinbau eine gute Symbiose bildeten und in dem nicht zuletzt durch den Mittelstand, eine gesunde Struktur herrsche. In der Wirtschaft gehe es darum, Existenzgrundlagen zu schaffen, sich gemeinsam am Markt zu positionieren. Eine gute Schullandschaft, ein ausreichendes Angebot an Kita-Plätzen schaffe Unterstützung der Familien und mache den Landkreis lebens- und liebenswert, sagte Beck. “Es war ein richtiger Weg, der hart erkämpft wurde. Gehen Sie zur Wahl, denn es läuft nur, wenn wir laufen”. Eine Urwahl, wie die des Landrats, sei immer auf eine Einzelperson ausgerichtet, die das Amt gestalten soll, sagte Theresia Riedmaier. “Doch vieles gelingt nur, wenn Einzelne zusammenfinden”. Aus diesem Grund habe sie das Wahlkampfmotto “Wir sind SÜW” gewählt. “Der Gedanke des WIR muss neue Bedeutung bekommen”. “Es ist sehr viel, sehr gut gemacht worden in den letzten Jahren. Es ist unglaublich toll”, lobte sie die Edenkobener Stadtentwicklung und hob in diesem Zusammenhang unter anderem die Umgestaltung des Schafplatzes hervor. Ihre ureigensten Themenschwerpunkte sieht Riedmaier zum Beispiel im demografischen Wandel. Hier müssen neue Wohnformen für jedes Alter kreiert werden. Stichwort generationenübergreifendes Wohnen: “Wir wollen alle zuhause alt werden, ob in der Stadt oder im Dorf”. Zweites Thema “die Energiewende”. Der Landkreis habe fachlich gesprochen “eine solare Begabung” und verfüge über die meisten Sonnenstunden im Land. Windenergie ja, aber überlegt und gebündelt in Windparks; was die Geothermie angehe, müsse man innehalten, bis die Sicherheit gewährleistet sei. Riedmaier sprach weitere Themenschwerpunkte an wie Integration, Naturschutz, Kunst und Kultur und Förderung des Ehrenamtes. “Ich liebe meine Arbeit und es ist schön etwas verbessern zu können, was nicht gut läuft”, so Riedmaier. Alexander Schweitzer gab in seiner Funktion als Kreisvorsitzender der SPD Südliche Weinstraße die Diskussion frei. Angesprochene Themen waren flexible Öffnungszeiten in den Ganztagsschulen oder Unterrichtsausfall und nicht fahrende Schulbusse. 2001 habe man mit dem Ausbau der Ganztagsschulen begonnen, so Riedmaier. Ein schwieriges Thema sei es damals gewesen, man wollte keine Gräben aufreißen und eine breite Akzeptanz erreichen. Jetzt müsse man die Sache weiter entwickeln und weitere Schulen bauen. Einer mangelhaften Ausstattung der Schulbusse widersprach Riedmaier. Und wies daraufhin, dass moderne, gut ausgestattete Busse mit entsprechender Bereifung unterwegs seien. Ob bei widrigen Wetterverhältnissen gefahren werde, entscheide nur der Busfahrer selbst, der für sein Tun die Verantwortung trage. “Sicherheit muss Vorrang haben, auch wenn Unterricht ausfallen muss”. Im kleineren Kreis ging die Diskussion anschließend weiter. Riedmaier, Schweitzer, Beck, Schwarz und Hitschler nahmen sich die Zeit, ihre Positionen mit interessierten Gesprächspartnern noch weiter zu erläutern. (desa)